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eisepaß/Visum
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| Reisepass/Visum |
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| Land |
Paß erforderlich? |
Visum erforderlich? |
Rückreiseticket erforderlich? |
| Deutschland |
| Österreich |
| Schweiz |
| Andere EU-Länder |
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Ja |
Nein |
Ja |
| Ja |
Nein |
Ja |
| Ja |
Nein |
Ja |
| Ja |
1 |
Ja |
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| Reisepass |
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Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
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| Einreise mit Kindern |
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Deutsche: Der deutsche Kinderausweis wird mit Lichtbild zwar anerkannt, es wird jedoch empfohlen, dass Kinder ab 6 Jahren einen eigenen
Reisepass haben. Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Seit dem 01.01.2006 ersetzt der Kinderreisepass den Kinderausweis. Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt.
Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar. Der Kinderreisepass ist fälschungssicher,
maschinenlesbar und stets mit einem Lichtbild versehen. Österreicher: Eigener Reisepass. Schweizer: Eigener Reisepass. Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
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| Visum |
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Allgemein erforderlich, ausgenommen sind Staatsangehörige folgender Länder für einen Aufenthalt von bis zu 2 Monaten: (a) EU-Länder und die Schweiz: Bundesrepublik Deutschland (bis zu 3 Monaten), Österreich, übrige EU-Länder und die Schweiz ([1] Ausnahmen: Visumpflicht besteht für Staatsbürger von Estland, Lettland, Litauen, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik
und Ungarn) (ein kostenloses Visum bei der Einreise erhalten EU-Staatsbürger von Belgien, Dänemark, Griechenland, Irland (Rep.),
Luxemburg, Niederlande und Portugal); (b) Commonwealth-Länder: Fast alle Commonwealth-Länder (Ausnahmen: Visumpflicht besteht für Staatsangehörige von Antigua & Barbuda, Bangladesch, Belize, Brunei, Dominica, Indien, Kamerun,
Kiribati, Malediven, Mauritius, Mosambik, Nigeria, Pakistan, Sri Lanka, Saint Kitts-Nevis, Saint Lucia, Saint Vincent und
die Grenadinen, Tuvalu und Vanuatu); (c) Übrige Länder: Island, Israel, Japan, Korea (Süd), Norwegen, San Marino, Taiwan, Türkei, Uruguay und USA.
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| Visaarten |
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Einfachvisum zur einmaligen Einreise, Mehrfachvisum zur mehrfachen Einreise innerhalb von 3 oder 6 Monaten. Mehrfachvisa werden
nur in Ausnahmefällen ausgestellt.
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| Visagebühren |
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Deutschland, Österreich, Schweiz Gebühren in Brüssel für Deutschland, Österreich und die Schweiz: 10 ; (Einfachvisum), 20 ; (Mehrfachvisum).
Schweiz Gebühren in Zürich: 30 CHF (Einfachvisum), 30 CHF (Mehrfachvisum). Die Gebühren gelten für visumpflichtige Staatsangehörige, die eine Aufenthaltsgenehmigung für die Schweiz haben.
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| Gültigkeitsdauer |
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Einfachvisa und Mehrfachvisa sind 3 Monate ab Ausstellung gültig. Wer sich 6 Monate oder länger im Land aufhalten möchte,
sollte beim Immigration Office in Swasiland eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung beantragen.
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| Antragstellung |
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Persönlich oder postalisch bei der zuständigen konsularischen Vertretung (s. Adressen).
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| Unterlagen |
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(a) Antragsformular. (b) Gebühr. (c) Reisepass (muss noch mindestens 6 Monate über Ausstellungsdatum hinaus gültig sein).
(d) 2 Passfotos (nur bei Beantragung in Brüssel erforderlich). Der postalischen Antragstellung sollten ein frankierter Rückumschlag (Einschreiben) und die Visagebühren in bar beigefügt
werden.
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| Ausreichende Geldmittel |
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Alle Ausländer müssen während des Aufenthalts über ausreichende Geldmittel verfügen.
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| Impfungen |
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Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
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| Bearbeitungszeit |
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In der Regel erfolgt die Ausstellung am selben Tag, kann jedoch in Ausnahmefällen bis zu 3 Wochen dauern. Postalische Beantragung
dauert jeweils einige Tage länger.
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| Aufenthaltsgenehmigung |
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Anträge an das Immigration Office in Mbabane oder die Botschaft in Brüssel (s. Adressen).
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| Einreise mit Haustieren |
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Auskünfte zu den Einfuhrgenehmigungen für Haustiere erteilt der State Veterinarian, Customs House, Fraser Street, Johannesburg, South Africa oder Veterinary Services, P.O.Box 162, Mbabane, Swaziland.
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ontaktadressen
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| Lage |
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Südliches Afrika.
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| Offizieller Staatsname |
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Königreich Swasiland.
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| Landesvorwahl |
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268.
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| Ministry of Tourism |
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Postanschrift: PO Box 2652, SZ-Mbabane Tel: (040) 464 21. Internet: www.mintour.gov.sz
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| Honorargeneralkonsul des Königreiches Swasiland |
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(ohne Visumerteilung) Worringer Straße 59, D-40211 Düsseldorf Tel: (0211) 35 08 66. Fax: (02133) 77 01 70 82. E-Mail: sekretariat@hobema.de Internet: www.swasiland.de/ Mo, Mi, Fr 08.00-13.00 Uhr Honorarkonsulat ohne Visumerteilung in Berlin. Zuständig für die Visumerteilung ist die Botschaft in Brüssel.
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| Honorargeneralkonsul des Königreichs Swasiland |
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Große Präsidentenstr. 5, D-10178 Berlin Tel: (030) 280 96 250. Fax: (030) 280 96 251. E-Mail: volker.stoltz@web.de Internet: www.swasiland.de Zuständigkeitsbereich: Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Saarland.
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| Botschaft des Königreiches Swasiland |
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188 Avenue Winston Churchill, B-1180 Brüssel Tel: (+32) (02) 347 47 71. Fax: (+32) (02) 347 46 23. Mo-Do 09.00-13.00 Uhr und 14.00-16.30 Uhr, Fr 09.00-13.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr. (auch für Deutschland, die Schweiz und zurzeit auch für Österreich zuständig).
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| Generalkonsulat des Königreiches Swasiland |
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(mit Visumerteilung) Lintheschergasse 17, CH-8001 Zürich Postanschrift: Postfach 2074, CH-8021 Zürich Tel: (044) 211 52 03. Fax: (044) 211 50 86. Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr
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Die Bundesrepublik Deutschland unterhält keine diplomatische Vertretung in Swasiland, zuständig ist die Botschaft in Pretoria
(s. Südafrika). Österreich unterhält keine diplomatische Vertretung in Swasiland, zuständig ist die Botschaft in Pretoria (s. Südafrika). Die Schweiz unterhält keine diplomatische Vertretung in Swasiland, zuständig ist die Botschaft in Pretoria (s. Südafrika).
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esundheit
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| Gesundheit |
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Vorsichtsmaßnahmen empfohlen? |
Impfschein erforderlich? |
| Gelbfieber |
| Cholera |
| Typhus & Polio |
| Malaria |
| Essen & Trinken |
| Nein |
1 |
| 2 |
Nein |
| Ja |
- |
| 3 |
- |
| 4 |
- |
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| [1] |
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Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in den von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebieten
einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht
verlassen haben.
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| [2] |
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Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion, wenn auch gering, besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung
umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
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| [3] |
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Malariarisiko ganzjährig in den tief liegenden Regionen, vor allem in Big Bend, Mhlume, Simunye und Tshaneni. Die vorherrschende
gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark gegen Chloroquin resistent sein.
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| [4] |
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Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist.
Trinkwasser außerhalb der größeren Städte ist nicht immer keimfrei und sollte sterilisiert werden. Milch ist pasteurisiert
und kann, ebenso wie einheimische Milchprodukte, Fleisch, Geflügel, Obst und Gemüse, unbesorgt verzehrt werden.
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| Vorsichtsmaßnahmen |
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Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden.
Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Hepatitis A tritt auf, Hepatitis B ist hochendemisch. Impfschutz gegen Hepatitis A wird empfohlen, bei Langzeitaufenthalten auch gegen Hepatitis B.
HIV/Aids ist in Swasiland ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere
Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Tollwut kommt vor. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
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| Gesundheitsvorsorge |
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Die medizinische Versorgung ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ oder hygienisch problematisch.
Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete, Englisch oder Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, weltweit gültiger
Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke
sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
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