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ozialprofil
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| Essen & Trinken |
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In Lagos und den anderen größeren Städten gibt es eine gute Auswahl an Restaurants. Die nigerianischen Gerichte sind typisch
für das gesamte Westafrika; Yamswurzeln, Süßkartoffeln, Kochbananen und Pfeffersuppe stehen häufig auf der Speisekarte. Spezialitäten
wie Suya (gegrillte Leber und Rindfleisch auf Spießen) und Kilishi (getrocknetes und gewürztes Fleisch) sowie im Osten Egussi Soup (Fleischeintopf mit getrocknetem Fisch und Melonenkernen) sollte man sich nicht entgehen lassen. Getränke: Die einheimischen Biersorten sind gut. In den größeren Hotels gibt es Klubs, Bars und Cocktailbars; Spirituosen sind teuer.
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| Nachtleben |
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In vielen Hotels in Lagos und im Surulere-Bezirk gibt es Nachtklubs. Einzelheiten können den regionalen Zeitungen entnommen
werden. Nördlich von Oyo, in Ogbomosho, kann man abends Märkte besuchen.
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| Einkaufstipps |
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Adure (gemusterte und indigogefärbte Stoffe), Batiken und Keramiken aus dem Südwesten, Lederarbeiten und Kaduna-Baumwolle aus dem Norden und Schnitzereien aus dem Osten, Gewürze, Perlenarbeiten, Korbwaren und zeremonielle Masken. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr, Sa 08.00-16.30 Uhr.
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| Sport |
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Schwimmen: Die Strände bieten herrliche Bademöglichkeiten. Vorsicht vor starken Strömungen ist jedoch geboten, besonders vor Lagos.
Zahlreiche Hotels haben eigene Swimmingpools. Tennis/Squash: Die Sportklubs der größeren Städte haben meist Tennis- und Squashplätze, allerdings muss man eine vorläufige Mitgliedschaft
erwerben. Golf: In den größeren Städten bieten die Sport- und Freizeitklubs Golfplätze. Fischen: Landesweit gibt es gute Angelgründe in Flüssen und an der Küste.
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| Veranstaltungskalender |
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Im überwiegend islamischen Norden ist das wichtigste Fest das Sallah, das drei Monate nach dem Eid al-Fitr besonders in den
Städten Katsina, Kano und Zaria gefeiert wird. Es finden Prozessionen auf Pferden statt sowie Musik- und Tanzveranstaltungen.
In den nördlichen Orten sieht man auch Durbars, lange Linien von Reitern, die von einer Kapelle angeführt werden. In der nördlichen
Stadt Ogbomosho finden im Februar, Juli und August Feste statt. Die Religionsfeste des Südens bieten Maskeraden. Das Oshuna-Festival findet in Oshogbo am Ende der Regenzeit statt (August bis September) und zieht tausende von kinderlosen Frauen an, die die
Hilfe der Yoruba-Fruchtbarkeitsgöttin erbitten. Zu den Festen der westlichen Staaten gehören die Maskeraden im Juni, das Oro-Festival im Juli und das Shango-Festival im August. Im Dezember wird in Benin City das Igue-Festival veranstaltet.
Genaue Informationen erteilt das Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).
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| Land & Leute |
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Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Im Yorubaland ist es ein Zeichen des Respekts, bei der Vorstellung einen Knicks zu machen
und schon beim ersten Treffen nach der Verwandtschaft zu fragen. Einladungen in Privathäuser sind eher selten, besonders in
Lagos wird man meistens in Restaurants und Klubs bewirtet. Die gesellschaftlichen Bräuche ähneln britischen Sitten. Kleine
Geschenke werden gern angenommen, und Geschäftsgeschenke mit dem Firmenaufdruck sind angemessen. Zwanglose Kleidung wird akzeptiert,
leichte Anzüge und Krawatte werden von Geschäftsleuten nur bei förmlichen Treffen erwartet. Frauen sollten sich, besonders
im islamischen Norden, zurückhaltend kleiden (Hosen vermeiden) und örtliche Bräuche beachten. Trinkgeld: Falls Bedienung nicht bereits in der Rechnung enthalten ist, werden 10% erwartet. Fahrpreise werden im Voraus vereinbart
und enthalten ein Trinkgeld. Gepäckträger werden nach Gepäckstücken bezahlt und erwarten ebenfalls ein Trinkgeld.
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