| |
 |
eiseverkehr - International
|
|
|
|
| |
| Flugzeug |
|
Madagaskars nationale Fluggesellschaft Air Madagascar (MD) (Internet: www.air-mad.com) bietet Flugverbindungen zu anderen Zielen in der Region (u.a. nach Réunion, Mauritius, Kenia, Tansania, zu den Komoren und
den Seychellen) und nach Europa (Paris). Air France (AF) (Internet: www.airfrance.com) fliegt von Frankfurt, München, Wien und Zürich über Paris nach Antananarivo. Lufthansa (LH) (Internet: www.lufthansa.com) fliegt von Deutschland, Swiss (LX) (Internet: www.swiss.com) von der Schweiz, Austrian Airlines (OS) (Internet. www.aua.com) von Österreich in Kooperation mit anderen Airlines.
|
| |
| Durchschnittliche Flugzeit |
|
Frankfurt– Antananarivo: 13 Std. 30; Zürich - Antananarivo: 13 Std. 20; Wien - Antananarivo: 13 Std. 40;
|
| |
| Internationale Flughäfen |
|
Antananarivo (TNR) liegt 17 km außerhalb der Stadt. Wechselstube, Restaurant. Busse fahren zum Büro von Air Madagascar und zum Hilton Hotel. Taxis vorhanden. Weitere Flughäfen: Nosy Bé (NOS) (Flüge zu den Seychellen), Mahajanga (Ostafrika und die Komoren), Toamasina (Mauritius und Réunion-Inseln) und Arivonimamo (internationaler Ausweich-Flughafen), liegt 45 km von der Hauptstadt entfernt.
|
| |
| Airpässe |
|
Mit dem Indian Ocean Pass können günstige Flugcoupons für die Strecken zwischen den Komoren, Madagaskar, den Malediven, Mauritius, Réunion, Rodrigues
und den Seychellen gekauft werden. Teilnehmende Fluggesellschaften sind Air Mauritius, Air Seychelles und Air Ausral. Voraussetzung sind ein Langstreckenflug und der Kauf von mindestens drei Coupons für Flüge zwischen den Inseln. Kinder erhalten
Ermäßigungen.
|
| |
| Schiff |
|
Haupthafen der Insel ist Toamasina. Passagierschiffe laufen Madagaskar im Rahmen von Kreuzfahrten durch den Indischen und
Pazifischen Ozean an.
|
| |
 |
| |
|
|
| |
 |
eiseverkehr - National
|
|
|
|
| |
| Flugzeug |
|
Der Großteil Madagaskars mit Ausnahme einiger Städte des mittleren Hochlands ist per Flugzeug erreichbar, es gibt über 200
Landepisten. Air Madagaskar (MD) fliegt 51 Städte und Ortschaften auf der Insel an und bietet den Air Tourist Pass an, der beliebig viele Flüge innerhalb eines begrenzten Zeitraumes bietet.
|
| |
| Schiff |
|
Der bedeutendste Hafen ist Toamasina. Stromschnellen machen viele Flüsse unbefahrbar. Das Ministère du Tourisme de Madagascar (s. Adressen) bietet Foto-Safaris in kleinen Booten auf den Flüssen Betsiboka und Tsiribihina sowie Segeltörns an. Der Pangalanes-Kanal
verläuft auf 600 km parallel zur Ostküste, Schlick verhindert allerdings zurzeit auf weiten Strecken den kommerziellen Verkehr.
|
| |
| Bahn |
|
Es gibt Passagierzüge von Toamasina (Ostküste) über Antananarivo nach Antsirabe (eine Nebenstrecke führt zum Alaotra-See),
von Manakara (ebenfalls an der Ostküste) nach Fianarantsoa und von Moramanga nach Ambatondrazaja. (Internet: www.fce-madagascar.com). Die nördliche Strecke soll noch ausgebaut werden, die Südstrecke führt durch dichten Regenwald. Waggons 1. Klasse sind
klimatisiert. Auf allen Strecken verkehren täglich ein oder zwei Züge.
|
| |
| Pkw/Bus |
|
3500 km des Straßennetzes sind geteert. Viele Straßen sind reparaturbedürftig. Asphaltierte Straßen verbinden die Städte des
zentralen Hochlands und führen weiter zur Ost- und Nordwestküste. Die drei Hauptverbindungsstraßen führen von Antananarivo
nach Mahajanga (RN4), nach Toamasina (RN2) und nach Fianarantsoa (RN7). In anderen Landesteilen gibt es einige befestigte
Straßen, die Mehrheit besteht allerdings aus unbefestigten Wegen, von denen viele während der Regenzeit (November bis April)
unbefahrbar sind. Fernbusse sind oft überfüllt und eher unzuverlässig. Einheitsfahrpreise. Busse von Madabus (Internet: www.madabus.com) sind komfortabler und fahren von Toliara über Antananarivo nach Soanierana Ivongo sowie von Morondava nach Antsirabe.Taxi: Außer in Antananarivo und Fianarantsoa gelten Einheitsfahrpreise. In diesen beiden Städten werden Preise danach berechnet,
ob man in die Ober- oder Unterstadt möchte. Taxis gibt es in zwei Ausführungen: Taxi-bes sind schneller und bequemer; Taxi-brousses (Buschtaxis) sind preiswerter, allerdings langsamer, da sie öfter anhalten und auch in die ländlichen Gegenden fahren. Preise
sollten im Voraus vereinbart werden. Rikschas: Pousse-Pousses befördern Passagiere überall hin. Den Fahrpreis sollte man im Voraus aushandeln. Kutschen: Es verkehren noch einige Passagierkutschen in Antananarivo. Mietwagen gibt es nur in den größeren Touristenstädten; Versicherungsbedingungen im Voraus erfragen. Motorräder können ebenfalls gemietet
werden. Unterlagen: Internationaler Führerschein wird empfohlen.
|
| |
| Anmerkung |
|
Das Ministère du Tourisme de Madagascar (s. Adressen) bietet eine große Auswahl an Touren, die bis zu einem Monat dauern können. Wer auf eigene Faust reisen will, sollte bedenken,
dass es in bestimmten Bergregionen Banditen gibt. Das Klima und unwegsames Terrain erschweren zudem Überlandreisen in vielen
Regionen fast das ganze Jahr über.
|
| |
 |
|
|