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eisepaß/Visum
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| Reisepass/Visum |
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| Land |
Paß erforderlich? |
Visum erforderlich? |
Rückreiseticket erforderlich? |
| Deutschland |
| Österreich |
| Schweiz |
| Andere EU-Länder |
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Nein |
Nein |
Nein |
| Nein |
Nein |
Nein |
| Nein |
Nein |
Nein |
| Nein |
Nein |
Nein |
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| Anmerkung/Visa |
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S. Frankreich.
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| Einreise mit Haustieren |
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Die Einfuhr von Hunden und Katzen ist unter folgenden Gesichtspunkten erlaubt: Die Tiere müssen gut identifizierbar sein, entweder durch Tätowierung oder einen
Microchip. Einfuhr aus EU-Ländern: Erlaubt sind 3 Tiere, die über 4 Monaten alt sein müssen mit gültiger Tollwutimpfung mindestens
1 Monat vor Einreise. Über die Tollwutimpfung muss ein gültiges Zertifikat vorliegen. Außerdem benötigt wird ein Gesundheitszeugnis
nicht älter als 5 Tage, ausgestellt von einem offiziellen Tierarzt des Herkunftslands. Die Anforderungen sind strenger geworden
und variieren je nach Herkunftsland des Tieres. Nähere Auskünfte zu besonderen Einfuhrgenehmigungen gibt die Direction des Services Vétérinaires de La Réunion (Poste d'Inspection Frontalier, 97420 Le Port Cedex, Tel: (02) 62 42 09 97, Fax: (02) 62 42 05 83), die Grenzkontrolle am
Flughafen Roland Garros in Saint-Denis (Tel: (02) 62 28 26 60, Fax: (02) 62 28 29 79 oder die regionalen Zollbehörde. Bei
Nichterfüllung der Bedingungen kommen die Tiere in Quarantäne. Anmerkung: Mit Ausnahme von Frankreich ist die Einreise für Pitbull-Hunde aus allen anderen Ländern verboten.
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ontaktadressen
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| Lage |
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Östlich von Madagaskar im Indischen Ozean.
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| Landesvorwahl |
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262.
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| Fremdenverkehrsbüro Réunion |
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c/o Maison de la France Zeppelinallee 37, D-60325 Frankfurt/M, Tel: (069) 97 59 04 94 oder 97 58 01 28/24 (nur für Reisebüros), (01901) 57 00 25 (Publikum) (0,49 ;/Min.). Fax: (069) 74
55 56, (01901) 59 90 61 (Publikum) (0,49 ;/Min.). E-Mail: insel-la-reunion@franceguide.com Internet: http://de.franceguide.com Mo-Fr 09.00-16.30 Uhr (Publikumsverkehr), 09.00-17.30 Uhr (tel. Anfragen).
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| Comité du Tourisme de la Réunion |
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90 Rue de la Boétie, F-75008 Paris Tel: (+33) (01) 40 75 02 79. Fax: (+33) (01) 40 75 02 73. E-Mail: ctrparis@aol.com Internet: www.la-reunion-tourisme.com
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| Comité du Tourisme de la Réunion |
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Place du 20 Décembre 1848, BP 615, 97472 Saint-Denis, Réunion Tel: 21 00 41. Fax: 21 00 21. E-Mail: ctr@la-reunion-tourisme.com Internet: www.la-reunion-tourisme.com
Réunion ist ein französisches Übersee-Departement (D.O.M), die diplomatische Zuständigkeit liegt bei den französischen Botschaften
(s. Frankreich).
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Die Bundesrepublik Deutschland, Österreich und die Schweiz unterhalten keine eigenen diplomatischen Vertretungen auf Réunion.
Zuständig sind die Botschaften in Paris (s. Frankreich).
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esundheit
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| Gesundheit |
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Vorsichtsmaßnahmen empfohlen? |
Impfschein erforderlich? |
| Gelbfieber |
| Cholera |
| Typhus & Polio |
| Malaria |
| Essen & Trinken |
| Nein |
1 |
| Nein |
Nein |
| Ja |
- |
| Nein |
- |
| 2 |
- |
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| [1] |
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Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete
einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht
verlassen haben sowie Transitreisende auf Réunion.
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| [2] |
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Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B.Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen
werden. Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, in der Umgewöhnungszeit können allerdings leichte Magenverstimmungen auftreten, abgefülltes Wasser wird daher für die ersten Urlaubstage empfohlen. Außerhalb der Städte ist das Wasser nicht
immer keimfrei und sollte vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig
sterilisiert werden. Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit
keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht
und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte
gekocht und Obst geschält werden.
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| Vorsichtsmaßnahmen |
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Vereinzelt treten Herde von Chikungunya-Fieber auf, das durch Moskitos übertragen wird. Man sollte tagsüber und nachts Mückenschutz beachten. (Siehe dazu auch "Aktueller
Hinweis")
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber landesweit kommt vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Hepatitis A ist weitverbreitet, Hepatitis B ist hochendemisch. Eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A wird empfohlen, gegen Hepatitis B bei Langzeitaufenthalten, engem Kontakt mit der Bevölkerung und bei Kindern und Jugendlichen.
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| Gesundheitsvorsorge |
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Réunion verfügt über eine sehr gute ärztliche Versorgung und einen effizienten Notfalldienst. Es gibt zahlreiche Krankenhäuser,
und jede Stadt hat eine ambulante Krankenstation. Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). Die Behandlung erfolgt gegen Vorlage der EHIC. Diese regelt die Versorgung und Kostenrückerstattung beim Krankheitsfall für EU- und EFTA-Staatsbürger. Seit dem 1. 1. 2006
ersetzt die EHIC das bisherige Formular E 111. Anmerkung: In der neuen Karte ist kein Rücktransport nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall im Ausland enthalten. Die gesetzlichen
Krankenkassen dürfen diese Leistung nicht anbieten. Einen Rücktransport bezahlen nur private Reiseversicherungen. Man sollte
sich bei der Krankenkasse nach den Leistungen erkundigen und ob eine zusätzliche Reisekrankenversicherung empfohlen wird.
Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
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| Aktueller Hinweis |
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Nach einer epidemieartigen Häufung von Chikungunya-Fieber ist die Zahl der Neuerkrankungen inzwischen stark gesunken. Ein Erkrankungsrisiko besteht jedoch weiterhin. Chikungunya (auf
Suaheli "Gebeugter Mann") ist eine Viruserkrankung, die durch tag- und nachtaktive Stechmücken übertragen wird. Zum Erscheinungsbild
der Krankheit zählen Fieber, Ausschläge und massive Muskel- und Gelenkschmerzen. Die Inkubationszeit beträgt 2 bis 4 Tage.
Todesfälle sind selten und treten meist in Zusammenhang mit anderen Erkrankungen auf. In der Regel klingen die Beschwerden
nach einigen Tagen ab. In besonders schweren Fällen können die Gelenkbeschwerden über Monate oder sogar Jahre anhalten. Urlauber,
die in die betroffenen Regionen reisen, sollten auf einen ausreichenden Mückenschutz achten. Einen Impfschutz gibt es nicht.
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esetzliche Feiertage
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| Gesetzliche Feiertage |
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Wie in Frankreich (s. Frankreich).
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