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eisepaß/Visum
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| Einreisebeschränkungen |
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Die Regierung von Djibouti verweigert Staatsangehörigen von Israel die Einreise.
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| Reisepass/Visum |
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Ja |
Ja |
| Ja |
Ja |
Ja |
| Ja |
Ja |
Ja |
| Ja |
Ja |
Ja |
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| Reisepass |
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Allgemein erforderlich, muss mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.
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| Einreise mit Kindern |
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Deutsche: Der deutsche Kinderausweis wird nicht anerkannt. Eintragung eines Kindes in den Reisepass eines begleitenden Elternteils
oder eigener Reisepass. Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Seit dem 01.01.2006 ersetzt der Kinderreisepass den Kinderausweis. Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt.
Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar. Der Kinderreisepass ist fälschungssicher,
maschinenlesbar und stets mit einem Lichtbild versehen. Österreicher: Eintragung eines Kindes in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass. Schweizer: Eintragung eines Kindes in den Reisepass eines begleitenden Elternteils oder eigener Reisepass. Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
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| Visum |
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Allgemein erforderlich.
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| Visum bei der Einreise |
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Es wird empfohlen, Visa vor der Abreise zu beantragen, weil die Visumausstellung am Flughafen sehr zeitraubend ist. Visa können
direkt am Flughafen Djibouti-Ambouli nur an Staatsbürger der folgenden Länder ausgestellt werden, wenn im Land ihres Wohnsitzes
keine diplomatische Vertretung von Djibouti vorhanden ist: Australien, Bahrain, EU-Länder (Ausnahme: Staatsangehörige von Frankreich, die auch dann bei der Einreise ein Visum erhalten, wenn in dem Land ihres Wohnsitzes eine
diplomatische Vertretung von Djibouti vorhanden ist), Japan, Kanada, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien, USA und Vereinigte
Arabische Emirate. Ein Visum für einen Aufenthalt von bis zu einem Monat kostet am Flughafen 5.000 FD (ca. 30 US$).
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| Transit |
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Transitreisende, die mit dem nächsten Anschluss weiterfliegen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.
Ausgenommen sind Staatsangehörige von Israel, denen die Einreise und der Transit verweigert wird.
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| Visaarten |
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Einreise- (Visa de Séjour), Touristen- (Visa de Tourisme), Geschäfts- (Visa d'affaires) und Transitvisa (Visa de Transit). Transitvisa werden normalerweise für 10 Tage ausgestellt. Die Visaausstellung hängt von der Nationalität des Besuchers
ab. Eine Verlängerungsmöglichkeit besteht vor Ort, Anträge sind an die Einreisebehörden zu stellen.
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| Visagebühren |
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Deutschland, Österreich, Schweiz
Visum für einen Aufenthalt zwischen 10 Tagen und 90 Tagen (bei der Botschaft von Djibouti in Paris und bei der Botschaft von Frankreich in Berlin): 50 ;, Transitvisum: 50 ;.
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| Gültigkeitsdauer |
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Unterschiedlich. Visa werden für maximal 3 Monate ausgestellt. Verlängerungsmöglichkeit vor Ort beim Hauptquartier der Nationalpolizei.
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| Antragstellung |
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Botschaft in Paris (s. Adressen) oder französische Botschaft in Berlin (s. Frankreich).
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| Unterlagen |
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(a) Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. (b) 2 Antragsformulare (in französischer Sprache). (c) 2 Passfotos.
(d) Postanweisung für Gebühren und Porto (kein Scheck). (e) Rückreiseticket. (f) Kopie der letzten Gehaltsüberweisung oder
Arbeitsbestätigung oder Arbeitslosenbescheinigung. (g) Geschäftsvisa: Schreiben der eigenen Firma und Einladungsschreiben des Geschäftspartners in Djibouti.
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| Impfungen |
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Informationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
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| Bearbeitungszeit |
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Ca. 24 Stunden (bei persönlicher Beantragung in Paris), mind. 4 Wochen (bei postalischer Beantragung in Paris), mind. 4 Wochen
in Berlin.
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ontaktadressen
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| Lage |
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Nordostafrika, Golf von Aden.
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| Offizieller Staatsname |
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Republik Djibouti.
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| Landesvorwahl |
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253.
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| Office National du Tourisme de Djibouti (ONTD) |
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Place du 27 Juin, BP 1938, DJ-Djibouti Tel: 35 37 90, 35 28 00. Fax: 35 63 22. E-Mail: onta@intnet.dj Internet: www.office-tourisme.dj
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| Ambassade de la République Djibouti |
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26 Rue Emile Ménier, F-75116 Paris Tel: (+33) (01) 47 27 49 22. Fax: (+33) (01) 45 53 50 53. E-Mail: contact@ambassadedjibouti.org Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.00-16.30 Uhr; (auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständig). Anmerkung: Visa werden auch von der französischen Botschaft in Berlin ausgestellt (s. Frankreich).
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| Honorarkonsulat von Djibouti |
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(ohne Visumerteilung) Reinlgasse 5-9, A-1140 Wien Tel: (01) 982 23 57, 982 26 28. Fax: (01) 982 61 66. Termine nach Vereinbarung.
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| Honorargeneralkonsulat der Bundesrepublik Deutschland |
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3 Rue de Peking, Le Héron, BP 177, DJ-Djibouti Tel: 35 21 51, 35 27 35. Fax: 35 13 29.
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| Honorarkonsulat der Republik Österreich |
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Savon & Ries, Boulevard Cheik Osman, DJ-Djibouti Tel: 35 23 50. Fax: 35 11 03. Mo-So 07.30-12.00 Uhr.
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Die Schweiz unterhält derzeit keine diplomatischen Vertretungen in Djibouti, zuständig ist die Botschaft in Addis Abeba (s.
Äthiopien).
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esundheit
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| Gesundheit |
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Vorsichtsmaßnahmen empfohlen? |
Impfschein erforderlich? |
| Gelbfieber |
| Cholera |
| Typhus & Polio |
| Malaria |
| Essen & Trinken |
| Nein |
1 |
| 2 |
Nein |
| Ja |
- |
| 3 |
- |
| 4 |
- |
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| [1] |
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Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete
einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht
verlassen haben sowie Transitreisende, die in Djibouti das Flugzeug nicht wechseln.
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| [2] |
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Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Um sich zu schützen, sollte man eine sorgfältige
Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig
vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Vor dem Verzehr von Fischen und Meeresfrüchten, die als Delikatessen in Speiserestaurants
angeboten werden, ist wegen möglicher Algenvergiftung Vorsicht geboten.
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| [3] |
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Malariaschutz ganzjährig landesweit, auch in Städten, erforderlich. Für die im ganzen Land verbreitete gefährlichere Malariaart Plasmodium falciparum (85 %) wurde Chloroquinresistenz gemeldet.
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| [4] |
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Landesweit besteht eine erhöhte Gefahr für Magen- und Darminfektionen. Trinkwasser ist gechlort und relativ sauber, kann jedoch u. U. leichte Magenverstimmungen hervorrufen. Während der ersten
Urlaubstage wird daher abgefülltes Wasser empfohlen. Trinkwasser in versiegelten Flaschen gilt als unbedenklich. Das Wasser
außerhalb der größeren Städte kann verunreinigt sein und sollte vor Gebrauch sterilisiert werden. Auf Reisen ins Landesinnere
wird die Mitnahme eines ausreichenden Trinkwasservorrats empfohlen. Milch ist nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden.
Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert
essen. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Obst sollte geschält und Gemüse
gekocht werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.
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| Vorsichtsmaßnahmen |
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Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A. Impfschutz gegen Hepatitis A wird empfohlen. Hepatitis B ist hochendemisch. Bei Langzeitaufenthalten und für Kinder und Jugendliche ist auch ein Impfschutz gegen Hepatitis B sinnvoll.
HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere
Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.
Die durch Schmetterlingsmücken übertragene Leishmaniose kommt vor. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.
Alljährlich werden während der Trockenzeit bzw. der "Harmattan Saison", die von Oktober bis Mai anhält, vermehrt Meningokokken-Meningitis Erkrankungen registriert. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.
Tollwut kommt vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen
und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch
nehmen.
Das Zeckenbissfieber tritt landesweit auf.
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| Gesundheitsvorsorge |
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Die medizinische Versorgung ist unzureichend, Medikamente, Verbandsstoffe, medizinische Instrumente und Hilfsmittel müssen
vor der Behandlung in Apotheken erworben werden. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass man nicht bereits abgelaufene
Medikamente kauft und dass es sich um Produkte aus zuverlässiger Produktion handelt (US, Europa). Krankenhäuser bieten in
keinem Fall westlichen Standard. Ernstere Erkrankungen sollten deshalb in anderen Ländern behandelt werden. Die Mitnahme einer
Reiseapotheke ist ratsam, sie sollte unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.
Bei Reisen ins Landesinnere sollten ausreichende Trinkwasservorräte mitgenommen werden. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung
mit Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen.
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esetzliche Feiertage
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| Gesetzliche Feiertage |
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1. Jan. 2006 Neujahr. 13. Jan. Eid al-Adha (Opferfest). 31. Jan. El-am-Hejir (Islamisches Neujahr). 1. Mai Tag der Arbeit. 11. April Moloud (Geburtstag des Propheten). 27. Juni Unabhängigkeitstag. 22.-24. Okt. Eid al-Fitr (Ende des Ramadan). 25. Dez. Weihnachten.
1. Jan. 2007 Neujahr. 20. Jan. El-am-Hejir (Islamisches Neujahr). 21. Jan. Eid al-Adha (Opferfest). 1. Mai Tag der Arbeit. 31. März Moloud (Geburtstag des Propheten). 27. Juni Unabhängigkeitstag. 13. Okt. Eid al-Fitr (Ende des Ramadan). 25. Dez. Weihnachten.
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| Anmerkung |
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Die oben angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr
zu Jahr. Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, essen Muslime nicht während des Tages, sondern
erst nach Sonnenuntergang, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf kommen kann. Viele
Restaurants sind tagsüber geschlossen, und der Genuss von Alkohol und Zigaretten kann begrenzt werden. Einige Unterbrechungen
können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und
kann je nach Region 2-10 Tage dauern.
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