| |
 |
and & Leute
|
|
|
|
| |
| Essen & Trinken |
|
In den Hotelrestaurants steht meist eine angemessene Auswahl europäischer Gerichte auf der Speisekarte. Zahlreiche Restaurants
bieten französisch-belgische und einige afrikanische Gerichte an. Getränke: Die Auswahl an Spirituosen, Wein und Bier ist gut.
|
| |
| Nachtleben |
|
Außer den vielen kleinen Bars und einigen Diskotheken ist die Abendunterhaltung nicht sehr breit gefächert. In Kigali gibt
es einige Kinos.
|
| |
| Einkaufstipps |
|
Körbe mit spitzen Deckeln, Keramik, Holzschnitzereien, Talismane, Messer, Pangas oder Umuhoro genannt, deren Klingen wie Fragezeichen geformt sind. Wem Gorillahände oder -schädel angeboten werden, sollte nicht zögern,
und den Händler sofort bei der Polizei anzeigen.
|
| |
| Sport |
|
Safaris: Den Kagera-Nationalpark bei Gabiro kann man auf dem Straßenweg oder mit dem Flugzeug erreichen. Der Park bietet einen geschützten
Lebensraum für Löwen, Zebras, Antilopen, Nilpferde, Büffel und Leoparden. Bergsteigen/Ausflüge: Die Virunga-Vulkane zwischen Ruhengeri und Gisenyi sind bei Bergsteigern beliebt. Der Nyiragongo (Dem. Rep. Kongo) wird normalerweise
von Gisenyi aus erklommen; es werden zwei- oder dreitägige Touren mit ruandischen Führern für die Kraterbesichtigung angeboten.
Wassersport: Bei Gisenyi gibt es Sandstrände. Im Kiwu-See kann man Wasserski laufen und schwimmen. Die großen Hotels haben Tennisplätze.
|
| |
| Sitten & Gebräuche |
|
Der traditionelle Lebensstil beruht auf der Landwirtschaft und Rinderzucht. Die Bevölkerung lebt in den fruchtbaren Landesteilen,
allerdings lebt jede Familie auf ihrem eigenen Land und nicht in Dörfern. Der Großteil der Ruander gehört der Volksgruppe
der Hutu an, ca. 15% der Bevölkerung gehören zu den Tutsi. Die kleinste Minderheit sind die Twa, ein Pygmäen-Mischvolk, die
möglicherweise ältesten Bewohner des Landes, die noch heute Töpfer und Jäger sind. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten
auch hier. Trinkgeld: 10% sind üblich.
|
| |
 |
|
|