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Die Inselgruppe besteht aus der Hauptinsel Madeira, der kleineren Insel Porto Santo und den drei unbewohnten Inselchen Ilhéu
Chão, Deserta Grande und Ilhéu de Bugio (Ilhas Desertas). Die Inseln vulkanischen Ursprungs sind hügelig. Die Küste von Madeira ist steil und felsig. Tiefe Lavaschluchten fallen zum
Meer hin ab, insbesondere an der Nordküste. Madeira, die größte Insel, ist der Gipfel einer Bergkette, die sich vom Meeresboden
bis auf eine Höhe von 6,5 km erhebt. Im bergigen Landesinneren und an den Lavaströmen an der Küste erkennt man den vulkanischen
Ursprung. Cabo Girão, westlich der Hauptstadt Funchal, ist die zweithöchste Klippe der Welt. Im Landesinneren liegen die höchsten
Erhebungen der Insel. Pico Ruivo ist mit 1862 m der höchste Berg der Insel, der ganz in der Nähe liegende Pico do Arieiro
ist 1810 m hoch.
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