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Straßen verbinden Nouakchott mit Rosso im Süden (gepflasterte Straße), Néma im Südosten sowie mit Akjoujt im Norden des Landes.
Die gepflastere La Route de l’Espoir führt von Nouakchott in den Osten des Landes, bis nach Mali. Alle anderen Straßen, z. B. die Verbindung von Atar im Westen
mit Ain Ben Tilli im Norden, sind Sandpisten, die nur mit Fahrzeugen mit Allradantrieb befahrbar sind. In einigen Regionen
sind die Straßen während der Regenzeit unpassierbar. In der Trockenzeit verdeckt Treibsand manchmal die Sandpisten; ohne ortskundigen
Fahrer sollte man sich nicht in diese unwirtliche Gegend wagen. Die rund 500 km lange Strecke von Nouadhibou durch den Nationalpark
Banc d’Arguin nach Nouakchott weist keinerlei Versorgungspunkte auf und sollte nur mit einem ortskundigen Führer, geländegängigen Fahrzeugen
sowie im Konvoi befahren werden. Vorräte an Wasser, Nahrung und Treibstoff sollten für mehrere Tage ausreichen. Im Büro des
Nationalparks Banc d´Arguin in Nouadhibou (Antenne Banc d´Anguin) ist eine Gebühr von 1.200 UM pro Person und Tag für die Durchreise zu entrichten. Auch können dort zuverlässige Führer vermittelt
werden. Mietwagen sind in Nouakchott, Nouâdhibou und Atar erhältlich. Fahrzeuge mit Allradantrieb und Fahrer sind sehr teuer. Es ist empfehlenswert,
Mietwagen mit Chauffeur zu mieten. Anmerkung: Wüstenfahrten auf eigene Faust sollten nie ohne Ersatzteile und umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen unternommen werden. Unterlagen: Internationaler Führerschein wird empfohlen.
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