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and & Leute
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| Essen & Trinken |
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Zu den irakischen Spezialitäten zählen Kibbeh (Bulghur-Weizen mit Hackfleisch, Nüssen, Rosinen, Gewürzen, Petersilie und Zwiebeln), Dolma (Weinblätter, Kohl, Salat, Zwiebeln, Auberginen, Kürbis oder Gurken gefüllt mit Reis, Fleisch und Gewürzen), Tikka (gegrilltes Lammfleisch am Spieß), Quozi (ganzes Lamm, das gekocht, dann gegrillt und mit Reis, Hackfleisch und Gewürzen gefüllt auf Reis serviert wird) und Masgouf (Fisch aus dem Tigris). Getränke: Im Rahmen der streng eingehaltenen islamischen Gesetze ist der Alkoholkonsum eingeschränkt und Alkohol ist nur in internationalen
Hotels erhältlich. Während des Fastenmonats Ramadan ist Rauchen und Trinken in der Öffentlichkeit verboten. Unter Umständen
ist für den Alkoholkonsum eine Genehmigung erforderlich.
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| Nachtleben |
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In Bagdad und anderen Städten gibt es Nachtklubs mit Kabarett, Musik und Tanz, außerdem Kinos, Theater und Bars.
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| Einkaufstipps |
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Auf den traditionsreichen Märkten in Bagdad werden Kupferwaren, Silberartikel, Gewürze, bunte Teppiche und Läufer verkauft.
In Bagdad ist der geschäftige Kupfermarkt Mittelpunkt des Geschehens. Die Kupferschmiede hämmern Gefäße auf Bestellung in
kunstvolle Formen. Öffnungszeiten der Geschäfte: i. A. Sa-Do 08.30-13.00 und 17.00-19.00 Uhr.
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| Sitten & Gebräuche |
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Der Irak ist ein kulturell reiches Land mit einer langen und bewegten Geschichte. Heute herrscht die traditionelle islamische
Kultur vor, und die religiösen Gesetze des Korans bestimmen den Tagesablauf. Als Besucher empfiehlt es sich, die religiösen
Sitten zu respektieren; dazu gehört auch, zurückhaltende Kleidung zu tragen. Gastgeber sollten stets mit dem Titel und dem
vollen Namen angeredet werden. Die Gastfreundschaft im traditionellen arabischen Stil ist ebenfalls ein islamisches Gesetz.
(Weitere Informationen siehe Kapitel Islam im Anhang.) Fotografieren: Die Hinrichtung des britischen Journalisten Farzad Bazoft machte deutlich, dass äußerste Vorsicht geboten ist; Regierungsanlagen
und alle Gebäude und Veranstaltungen, die Besuchern nicht zugänglich sind, dürfen i. Allg. nicht fotografiert werden. Einheimische
lassen sich häufig nur ungern fotografieren, da der Islam die Abbildung von Menschen und Tieren in jeder Form verbietet. Im
Zweifelsfall sollte kein Foto gemacht werden. Trinkgeld: 10-15%. Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld.
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