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Die meisten Städte kann man per Schiff erreichen, Flussboote verkehren in fast allen Regionen. Es gibt Fährverbindungen von
Bissau nach Bolama (von den Gezeiten abhängig) sowie von Bissau nach Bafatá, wobei mehrere kleine Häfen auf der Strecke angelaufen
werden. Küstenfähren verbinden die Nordküste mit Bissau.
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Das Straßennetz umfasst 4150 km, 360 km davon sind asphaltiert und etwa weitere 20% wetterfest. Verbesserungen sind geplant.
Das Auswärtige Amt rät ab, mit dem eigenen Fahrzeug nach Guinea-Bissau zu fahren, da Ausländern selbst bei kleinen Vergehen
hohe Bußgelder abverlangt werden. Bei Fahrten über Land besteht Minengefahr. Es gibt Langstreckentaxis und einen begrenzten
Busdienst. Unterlagen: Internationaler Führerschein empfohlen, aber nicht vorgeschrieben. Gegen Vorlage des eigenen Führerscheins kann man eine
befristete Fahrerlaubnis erwerben.
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