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Bruttoinlandsprodukt: ca. 1,103 Mrd. US$ (2005) pro Kopf: ca. 800 US$ (2005)
Wachstumsrate: ca. 2,8 % (2005)
Arbeitslosenrate: k.A.
Inflationsrate: ca. 4 % (2002)
Bevölkerung unter der Armutsgrenze: k.A.
Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt: Landwirtschaft: ca. 62 % (1999) Industrie: ca. 12 % (1999) Dienstleistungen: ca. 26 % (1999)
Wichtige Wirtschaftszweige: Landwirtschaft (Reis, Erdnüsse und Cashewnüsse), Holzindustrie, Fischerei
Außenhandel Importe: ca. 176 Mio. US$ (2004) Exporte: ca. 116 Mio. US$ (2004)
Wichtige Handelsbeziehungen: Indien, Senegal, USA, Portugal, Nigeria, China (VR)
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: Vereinte Nationen mit Sonderorganisationen, CEDEAO (Communauté Economique des Etats de l'Afrique de l'Ouest), UEMOA (Union
Economique et Monétaire Ouest-Africaine), Weltbank, IDA (International Development Association, Tochtergesellschaft der Weltbank),
Internationaler Währungsfonds, WTO (World Trade Organisation), AU (Afrikanische Union), Afrikanische Entwicklungsbank, ECOWAS
(Economic Community of West African States), CILSS (Comité Permanent Interétats de Lutte contre la Secheresse dans le Sahel),
EU-AKP (EU-Afrika-, Karibik-, Pazifik-Staaten), PANAG (Pan African News Agency)
Guinea-Bissau ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die landwirtschaftlichen Erträge reichen kaum für die Selbstversorgung.
Reis ist das Grundnahrungsmittel. Zuverlässige Daten über die Wirtschaft des Landes sind nur schwer erhältlich. Durch den
Bürgerkrieg wurde die gewerbliche Infrastruktur der Hauptstadt Bissau weitgehend zerstört, so dass die in den Jahren zuvor
zu beobachtende wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung zunichte gemacht wurde.
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