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Fruchtbares Ackerland und große Vorkommen von Mineralien und Rohstoffen für die Energiegewinnung machen die Demokratische
Republik Kongo potentiell zu einem der reichsten Länder Afrikas. Die wirtschaftliche Entwicklung des Landes wird jedoch durch
anhaltende militärische Konflikte, politische Unsicherheit und mangende Infrastruktur nachhaltig behindert. Der Bergbau konzentriert
sich überwiegend auf Kupfer, Kobalt (65% der Weltvorkommen), Mangan, Zink, Uran, Zinn und Diamanten. Im Gegensatz dazu sind
andere Industriezweige verhältnismäßig unterentwickelt, bedingt durch unzureichende Versorgung durch Zulieferbetriebe und
Devisenmangel. Verbrauchsgüter, Textilien, Zement, Nahrungsmittel, Holz- und Plastikerzeugnisse werden für den Eigenbedarf
hergestellt. Im landwirtschaftlichen Bereich dominiert der Anbau von Obst, Gemüse, Kaffee, Kakao, Tee, Gummi, Baumwolle, Reis
und Palmöl. Eine Gesundung der Wirtschaft hängt auch von einer Erholung des Weltmarktes ab, langfristig gesehen behindern
jedoch der ständige politische Konflikt und die überaus schlechte Infrastruktur des Landes einen wirtschaftlichen Aufschwung.
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Handelsabteilung der Botschaft der Dem. Rep. Kongo, Im Meisengarten 133, D-53179 Bonn. Tel: (0228) 85 81 60. Fax: (0228) 934 92 37. Chambre de Commerce, d’Industrie et d’Agriculture de la Republique Democratique du Congo (Industrie-, Landwirtschafts- und Handelskammer), 10 Avenue des Aviateurs, BP 72247, Kinshasa-Gombe. Tel: (12) 2 46 23, 2
22 86, 2 25 65.
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